Korrosion: Korrosion erhöht den Widerstand und kann die Verbindung beeinträchtigen. Die erste Maßnahme beim Feststellen von Korrosion besteht darin, den Bonding-Widerstand gegen den AMM-Grenzwert zu messen. Wenn innerhalb der Grenzwerte, ist die Verbindung akze| ptable; wenn nicht, ist eine Korrekturmaßnahme (Reinigung oder Austausch) erforderlich. |
| - Gebrochene Litzen: Das AMM gibt oft einen maximalen Prozentsatz gebrochener Litzen vor (z. B. 10%). Liegt der Schaden innerhalb des Grenzwerts, kann das Jumperkabel verwendbar sein. Überschreitet er den Grenzwert, muss es ersetzt werden. |
| - Bonding-Testverfahren: Zur genauen Messung sehr niedriger Widerstände (Milliohm) muss die 4-Leiter-Kelvin-Methode verwendet werden. Diese eliminiert den Widerstand der Messleitungen aus der Messung. Ein Standard-Multimeter ist für diese Messungen nicht genau genug. |
| - Statische Entladungsspitzen (Static Wicks): Diese sind Teil des statischen Entladungssystems. Eine fehlende statische Entladungsspitze ist ein Defekt, der vor dem Abflug behoben werden muss, da sie für den sicheren Betrieb erforderlich ist, insbesondere bei Instrumentenwetterbedingungen (IMC). |
2.3 Elektrische Kabel und Steckverbinder (Modul 7.4, 7.5, 7.8)
Dies ist ein Kernbereich für B2-Freigabeberechtigtes Personal, der die Handhabung, Reparatur und Installation von Verdrahtung und Steckverbindern abdeckt.
Kabelprüfung und Schäden:
Isolationsschäden: Spröde, gerissene oder durchgescheuerte Isolierung ist ein schwerwiegender Defekt. Sie kann zu Kurzschlüssen, Lichtbögen und Bränden führen. Die richtige Maßnahme ist, den Schaden gegen die Grenzwerte im AMM oder SWPM zu bewerten. Überschreitet der Schaden die Grenzwerte, muss das Kabel repariert oder ersetzt werden. Vorübergehende Reparaturen wie Klebeband sind nicht akzeptabel.
Durchscheuern: Ein Kabelbaum, der an einer Halterung scheuert, ist eine Gefahr. Die richtige Maßnahme ist, das Scheuern zu beseitigen, indem der Kabelbaum neu positioniert und/oder ein Schutzschlauch oder Klemmen hinzugefügt wird.
Kabelreparatur und Spleißen:
Beschädigte Isolierung: Wenn ein Kabel in der Nähe des Endes beschädigte Isolierung aufweist, ist die richtige Maßnahme, das Kabel bis zur sauberen Isolierung zurückzuschneiden und es auf die korrekte Länge neu abzuisolieren. Die Verwendung eines größeren Steckverbinders oder von Schrumpfschlauch behebt nicht die Gefahr von Kurzschlüssen.
Spleiße bei abgeschirmten Kabeln: Beim Spleißen eines abgeschirmten Kabels muss ein abgeschirmter Spleiß verwendet werden, um die Integrität der Abschirmung zu erhalten und elektromagnetische Störungen (EMI) zu verhindern. Pigtails (ein kurzes Drahtstück, das die Abschirmungen verbindet) sind nicht bevorzugt, da sie die Induktivität erhöhen und die Abschirmwirkung verringern.
Installation und Reparatur von Steckverbindern:
Crimpen: Crimpen ist ein kritischer Prozess zur Herstellung zuverlässiger elektrischer Verbindungen. Es erfordert das spezifische Crimpwerkzeug und die Matrize, die für den Steckverbindertyp vorgeschrieben sind. Die Verwendung eines ähnlichen Werkzeugs eines anderen Herstellers ist nicht zulässig, da das Crimpprofil möglicherweise falsch ist. Das Werkzeug muss ebenfalls kalibriert sein.
Löten: Die richtige Löttechnik ist unerlässlich. Ein temperaturgeregelter Lötkolben, der zwischen 300°C und 350°C eingestellt ist, wird typischerweise verwendet. Lot sollte auf die erhitzte Verbindungsstelle aufgetragen werden, nicht auf die Lötkolbenspitze, um eine ordnungsgemäße Benetzung zu gewährleisten und kalte Lötstellen zu vermeiden. Eine kalte Lötstelle (matte, raue Oberfläche) ist unzuverlässig und muss neu gemacht werden, indem das alte Lot vollständig entfernt und neu gelötet wird.
Steckverbinder-Hardware: Jegliche Beschädigung der Steckverbinder-Hardware, wie z. B. ein gerissener Gehäusehinterteil (Backshell), ist nicht akzeptabel. Ein gerissenes Gehäusehinterteil kann die Abschirmung, Zugentlastung und Umgebungsabdichtung beeinträchtigen und muss ersetzt werden.
Kabelbinder und Schnürband:
Kabelbinder: Zu fest angezogene Kabelbinder können die Kabelisolierung zusammendrücken und beschädigen. Sie müssen durchgeschnitten und durch ordnungsgemäß gespannte Kabelbinder ersetzt werden.
Schnürband: Schnürband wird mit Seitenschneidern geschnitten, wobei darauf zu achten ist, die Kabelisolierung nicht zu beschädigen. Das Wiederverwenden von Schnürband ist nicht zulässig, da es geschwächt sein kann.Kabelverlegung und -trennung:*
Biegeradius: Der minimale Biegeradius für ein Koaxialkabel beträgt typischerweise das 10-fache des Kabeldurchmessers bei flexiblen Kabeln. Eine Überschreitung kann Impedanzänderungen verursachen und das Dielektrikum beschädigen.
Trennung von Fluidleitungen: Kabelbäume müssen mindestens 2 Zoll (50,8 mm) von Hydraulikleitungen entfernt gehalten werden, sofern keine Schutzhülse oder Schelle verwendet wird. Dies verhindert Scheuern und Fluidkontamination. Die Trennung von Kraftstoffleitungen beträgt typischerweise 6 Zoll (152,4 mm).
Thermomanagement: Bei der Installation eines Avionikgeräts auf einem Kühlkörper wird Wärmeleitpaste verwendet, um Luftspalte zwischen dem Bauteil und dem Kühlkörper zu füllen und so die Wärmeleitfähigkeit zu verbessern. Sie ist kein Klebstoff.
2.4 Prüfgeräte und Messung (Modul 7.6)
Ein B2-Techniker muss in der korrekten Verwendung verschiedener Testinstrumente versiert sein.
Multimeter:
Durchgang: Ein geschlossener Schaltkontakt sollte einen sehr niedrigen Widerstand aufweisen, typischerweise weniger als 0,5 Ohm. Ein höherer Widerstand deutet auf einen schlechten Kontakt hin. Unendlicher Widerstand zeigt einen offenen Stromkreis an.
Widerstandsmessung: Widerstandsmessungen müssen an einem spannungsfreien Stromkreis durchgeführt werden, um Schäden am Messgerät zu vermeiden und einen gültigen Messwert zu erhalten. Vor der Widerstandsmessung in einem Stromkreis mit Kondensatoren müssen diese entladen und als sicher verifiziert werden.
Isolationswiderstandsprüfgerät (Megger):
Spannungseinstellung: Für ein 28-V-Gleichstrom-Flugzeugsystem beträgt die korrekte Prüfspannung 250 V Gleichstrom. Höhere Spannungen (500 V oder 1000 V) sind für 115/200-V-Wechselstromsysteme vorgesehen und können die Isolierung belasten.
Akzeptable Werte: Für ein 28-V-Gleichstromsystem ist ein Mindestisolationswiderstand von 1 Megohm allgemein akzeptabel. Ein Messwert von 5 Megohm würde als zufriedenstellend angesehen.
Oszilloskop:
Sondenauswahl: Für potentialfreie Signale, wie z. B. einen Tachogenerator, ist eine Differenzsonde erforderlich, um Masseschleifen zu vermeiden und das wahre Signal zu messen. Der Anschluss an die Flugzeugmasse kann Rauschen einbringen.
Frequenzzähler:
Eingangskopplung: Bei der Messung der Frequenz eines Wechselstromsignals (z. B. 400-Hz-Stromversorgung) ist die korrekte Eingangskopplungseinstellung Wechselstromkopplung. Diese blockiert jeden Gleichspannungs-Offset und misst nur die Wechselstromkomponente.
Spezielle Prüfgeräte:
Synchro-Testgerät: Die Überprüfung des Ausgangs eines Synchro-Senders erfordert ein spezielles Synchro-Testgerät, um die Phase und Amplitude der drei Statorspannungen zu messen. Ein Multimeter kann keine Phasenbeziehungen messen.
Pitot-Statik-Testgerät: Wird für Funktionstests und Leckprüfungen des Pitot-Statik-Systems verwendet. Das Verfahren umfasst das Anlegen eines geregelten Drucks/Vakuums und die Überwachung des Abfalls über einen festgelegten Zeitraum.
Rampen-Testgerät (z. B. für Transponder/TCAS): Wird verwendet, um das System abzufragen und seine Antwort zu verifizieren.
2.5 Funktionstests (Modul 7.5)
Ein Funktionstest verifiziert, dass ein System nach der Wartung gemäß den vom Hersteller festgelegten Leistungskriterien korrekt funktioniert.- Zweck: Der Hauptzweck besteht darin, zu bestätigen, dass das installierte System seine Konstruktions- und Leistungsspezifikationen erfüllt.
Allgemeines Verfahren:
83.Vorbereitung: Vor Beginn sicherstellen, dass sich das Flugzeug in einem sicheren Zustand befindet. Dies kann die Koordination mit der Flugbesatzung, das Aufbocken des Flugzeugs oder das Einstellen bestimmter Flugzeuglagen (z. B. horizontal für AHRS-Tests) umfassen.
84.Einschalten: Sicherstellen, dass das System mit Strom versorgt wird (z. B. Schutzschalter prüfen).
85.Testdurchführung: Dem AMM-Verfahren folgen und die vorgeschriebene Testausrüstung verwenden.
86.Beobachtung: Die Reaktion des Systems beobachten und mit den festgelegten Grenzwerten vergleichen.
87.Fehlersuche: Wenn der Test fehlschlägt, einem logischen Fehlersuchprozess folgen. Wenn z. B. ein System nicht reagiert, ist die erste Prüfung, ob Strom anliegt. Wenn eine Transponderantwort eine falsche Impulsabstandsfolge aufweist, liegt der Fehler wahrscheinlich in der Zeitsteuerungs-/Kodierschaltung des Transponders, nicht in der Antenne.
Spezifische Testüberlegungen:
Pitot-Statik-Lecktest: Vor dem Anlegen von Druck sicherstellen, dass alle Verbindungen fest sind und das System ordnungsgemäß geerdet ist. Wenn ein Messwert langsam driftet, anhalten, alle physischen Verbindungen überprüfen, Umgebungseinflüsse (Wärmeausdehnung) berücksichtigen und den Test zur Sicherstellung der Stabilität wiederholen.
Wetterradar: Eine konstante Rückstrahlung, wenn die Antenne in den Himmel zeigt, deutet auf ein Empfängerproblem hin, oft eine defekte Begrenzungsdiode, die eine Sättigung verursacht. Ein nasses Radom oder eine Antennenposition würden unterschiedliche Effekte verursachen.
Windshear-System: Diese Systeme sind am Boden oft inhibiert, um Fehlwarnungen zu vermeiden. Das Testverfahren kann die Überbrückung dieser Inhibierung erfordern.
ELT-Test: Muss mit der Flugsicherung koordiniert werden, um Fehlalarme zu vermeiden. Tests sollten auf die ersten 5 Minuten der Stunde und auf nicht mehr als 3 Sekunden beschränkt werden.
ILS-Landekurssender (Localizer): Eine außermittige Antenneninstallation verursacht eine Abweichung in der Anzeige der Abweichung.
VSWR: Ein hohes VSWR (z. B. 2,5:1 gegenüber einem 1,5:1-Grenzwert) kann durch Kabelbeschädigung, Feuchtigkeit oder schlechte Verbindungen verursacht werden. Der erste Schritt ist die Inspektion des Kabels und der Steckverbinder, bevor die Antenne ersetzt wird.
3. Wichtige Formeln und Vorschriften
3.1 Wichtige Formeln
Spitzenspannung (V_peak): Für eine sinusförmige Wechselspannung gilt \( V_{peak} = V_{rms} \times \sqrt{2} \).
Beispiel: Für einen 115V-RMS-400Hz-Bus gilt \( V_{peak} = 115 \times 1,414 \approx 163V \).
Mindestbiegeradius: Für flexibles Koaxialkabel beträgt der Mindestbiegeradius typischerweise das 10-fache des Kabeldurchmessers.
3.2 Wichtige Vorschriften und Referenzen
Verordnung (EU) Nr. 1321/2014, Anhang III (Part-66): Definiert die Anforderungen für die Freigabe von Instandhaltungspersonal. Anhang I beschreibt den Grundwissensstoff, einschließlich Modul 7A.
Verordnung (EU) Nr. 1321/2014, Anhang II (Part-145): Definiert die Anforderungen für Instandhaltungsbetriebe. Wichtige Klauseln umfassen:
Part-145.A.40: Anforderungen an Ausrüstung, Werkzeuge und Material. Werkzeuge müssen kontrolliert und kalibriert sein.
Part-145.A.42: Annahme von Bauteilen und Materialien. Es dürfen nur zugelassene Teile eingebaut werden.
Part-145.A.45: Instandhaltungsdaten. Die Instandhaltung muss gemäß den genehmigten Daten durchgeführt werden.
Part-145.A.50: Freigabe der Instandhaltung. Nach der Instandhaltung ist eine Freigabebescheinigung (CRS) erforderlich.
Part-145.A.55: Instandhaltungsaufzeichnungen. Alle Instandhaltungsarbeiten müssen aufgezeichnet werden.
Aircraft Maintenance Manual (AMM): ThDie primäre Quelle genehmigter Daten für spezifische Wartungsaufgaben. Sie enthält Verfahren, Drehmomentwerte, Toleranzen und Prüfgrenzen.
Standard Wiring Practices Manual (SWPM): Ein Handbuch (häufig ATA Kapitel 20), das Standardverfahren für Verkabelung, Steckverbinder und Kabelreparaturen bereitstellt.
Mindestausrüstungsliste (MEL): Legt fest, welche Ausrüstung für den Flugbetrieb außer Betrieb sein darf, zusammen mit etwaigen Bedingungen oder Einschränkungen.
4. Häufige Beziehungen zwischen Konzepten
Sicherheit und Verfahren: Die Anforderung, einen Stromkreis spannungsfrei zu schalten, steht in direktem Zusammenhang mit der Sicherheit des Technikers. Die Anforderung, ein bestimmtes Crimpwerkzeug zu verwenden, steht in Zusammenhang mit der Zuverlässigkeit der Verbindung und der Vermeidung zukünftiger Fehler.
Werkzeuggenauigkeit und Datenkonformität: Die Genauigkeit eines Drehmomentschlüssels oder eines Prüfgeräts muss gleich oder besser sein als die im AMM angegebene Genauigkeit. Die Verwendung eines weniger genauen Werkzeugs bedeutet, dass die Aufgabe nicht gemäß den genehmigten Daten durchgeführt wird.
Bondwiderstand und Korrosion: Korrosion an einem Bondgeflecht erhöht dessen Widerstand. Eine Sichtprüfung auf Korrosion ist eine Vorstufe zur elektrischen Messung. Die Messung bestimmt, ob die Verbindung noch innerhalb der AMM-Grenze liegt.
Prüfungsfehler und Diagnose: Ein fehlgeschlagener Funktionstest (z. B. hoher VSWR, verstelltes ILS, nicht reagierendes TCAS) leitet einen logischen Fehlerbehebungsprozess ein. Das Symptom weist oft auf eine spezifische Ursache hin (z. B. Kabelschaden, Antennenfehlausrichtung, fehlende Stromversorgung).
Fehlererkennung und Dokumentation: Jeder festgestellte Fehler, sei es eine scheuernde Verkabelung, ein fehlender statischer Entlader oder ein gerissenes Gehäuse, muss aufgezeichnet und gemeldet werden. Die anschließende Maßnahme (Reparatur, Austausch oder Aufschub) ist eine Entscheidung, die auf genehmigten Daten und der Schwere des Fehlers basiert.
5. Typische Prüfungsschwerpunkte
Erste Maßnahmen: Fragen fragen oft nach der "ersten" oder "richtigen anfänglichen" Maßnahme. Die richtige Antwort ist fast immer, das System spannungsfrei zu schalten/zu isolieren (bei elektrischen Arbeiten) oder den Fehler aufzuzeichnen und zu melden (bei Inspektionsbefunden).
Verwendung genehmigter Daten: Das Konzept, dass alle Arbeiten gemäß AMM/SWPM durchgeführt werden müssen, wird stark geprüft. Dies umfasst die Verwendung der richtigen Werkzeuge, Teile und Verfahren. Das Ersetzen von Werkzeugen oder Teilen ohne Genehmigung ist immer falsch.
Spezifische Grenzen und Toleranzen: Seien Sie darauf vorbereitet, gängige Werte abzurufen:
Allgemeine Genauigkeit des Drehmomentschlüssels: ±10 %.
Lötkolbentemperatur: 300 °C bis 350 °C.
Kontaktwiderstand geschlossener Schalter: < 0,5 Ohm.
Mindestisolationswiderstand für 28-V-DC-Systeme: 1 Megohm.
Megger-Prüfspannung für 28-V-DC-Systeme: 250 V DC.
Mindestbiegeradius für Koaxialkabel: 10-facher Durchmesser.
Abstand von Kabelbäumen zu Hydraulikleitungen: 2 Zoll.
Bonding und Erdung: Verstehen Sie den Zweck des Bondings, die typischen Widerstandsgrenzen (z. B. 0,0025 Ohm für kritische Verbindungen) und das korrekte Prüfverfahren (4-Leiter-Kelvin-Methode). Wissen Sie, dass Korrosion eine Ursache für hohen Widerstand ist und dass der erste Schritt darin besteht, den Widerstand zu messen.
Elektrische Verkabelung und Steckverbinder: Verstehen Sie die Gefahren von beschädigter Isolierung, übermäßig angezogenen Kabelbindern und unsachgemäßem Crimpen/Löten. Kennen Sie die korrekten Reparaturverfahren.
Funktionstests: Verstehen Sie den Zweck von Funktionstests und die allgemeinen Grundsätze der Testdurchführung. Seien Sie sich spezifischer Sicherheitsvorkehrungen für Tests wie Wetterradar und ELT bewusst.
Sicherheit: Fragen zu Sicherheitsvorkehrungen sind häufig, einschließlich ESD, rStrahlungsgefahren und der Umgang mit Gefahrstoffen wie Lithium-Batterien.
Messprinzipien: Kennen Sie die korrekte Verwendung eines Multimeters (spannungsfreier Stromkreis), eines Isolationsmessgeräts (richtige Spannung) und eines Oszilloskops (Differenzsonde für potenzialfreie Signale). Verstehen Sie die Beziehung zwischen Effektivwert (RMS) und Spitzenspannung.