Kapitel I

Modul 1: Mathematik

SkyLicence-Studienleitfaden mit Diagrammen.

Trigonometrie in der Wartung TRIGONOMETRIE IN DER WARTUNG Rechtwinklige Dreiecksfunktionen angewendet auf Flugzeugmessaufgaben — EASA Teil-66 Modul 1 DAS RECHTWINKLIGE DREIECK — STEIGUNG / WEG θ A B C GEGENKATHETE (STEIGUNG) ANLIEGENDE KATHETE (WEG) c (Hypotenuse) Beispiel: Steuerflächenausschlag Gegenkathete = 120 mm (Steigung) Anliegende Kathete = 180 mm (Weg) c = √(120² + 180²) = 216,3 mm TRIGONOMETRISCHE FUNKTIONEN SOH CAH TOA sin θ = G / H cos θ = A / H tan θ = G / A Wobei: G = Gegenkathete (Steigung) A = Anliegende Kathete (Weg) H = Hypotenuse Satz des Pythagoras: a² + b² = c² c = √(a² + b²) Steigungs-/Weg-Verhältnis: Steigung = Weg × tan θ Weg = Steigung ÷ tan θ θ = Ausschlagwinkel aus der Neutralstellung WARTUNGSBEISPIEL QUERRUDER-EINSTELLKONTROLLE Gegeben: • Weg (anliegende Kathete) = 250 mm • Ausschlagwinkel θ = 15° Steigung (Gegenkathete) finden: tan θ = G / A G = A × tan θ G = 250 × tan 15° G = 250 × 0,2679 Steigung = 67,0 mm Hypotenuse prüfen: H = A / cos θ H = 250 / 0,9659 H = 258,8 mm Mit Sinus verifizieren: G = H × sin θ G = 258,8 × 0,2588 G = 67,0 mm ✓

Modul 1: Mathematik

1. Überblick

Modul 1 des EASA Part-66-Grundlagenlehrplans legt die grundlegenden mathematischen Prinzipien fest, die für die sichere Durchführung von Flugzeugwartungsaufgaben erforderlich sind. In diesem Modul geht es nicht um abstrakte Mathematik; es ist das praktische Werkzeug, das von freigabeberechtigtem Personal täglich verwendet wird. Von der Interpretation von Messtoleranzen und der Berechnung von Triebwerksparametern bis hin zur Umrechnung von Einheiten zwischen imperialen und SI-Systemen ist ein solides Verständnis dieser Konzepte unerlässlich. Der Lehrplan ist in drei Hauptbereiche unterteilt: Arithmetik (1.1), Algebra (1.2) und Geometrie (1.3).

Die Wissensstufen für dieses Modul sind in Anhang I von Part-66 definiert:

Stufe 1 (Überblick): Eine allgemeine Vertrautheit mit den Prinzipien. Der Kandidat sollte die Konzepte und ihre Anwendungen erkennen.
Stufe 2 (Allgemeine Kenntnisse): Ein breiteres Verständnis der theoretischen Konzepte und die Fähigkeit, sie auf typische Wartungsszenarien anzuwenden.
Stufe 3 (Detaillierte Theorie): Ein tiefes, detailliertes Wissen, das es dem Kandidaten ermöglicht, komplexe Probleme zu analysieren, zu interpretieren und zu lösen, die oft mehrere Schritte oder Einheitenumrechnungen umfassen.

Die bereitgestellten Prüfungsfragen decken alle drei Stufen ab und konzentrieren sich auf die praktische Anwendung von Arithmetik, Algebra und Geometrie.

2. Wichtige Konzepte im Detail erklärt

2.1 Arithmetik (Lehrplan-Ref.: 1.1)

Dieser Abschnitt befasst sich mit der Manipulation von Zahlen und der Interpretation von Ergebnissen, was für die Entscheidungsfindung in Bezug auf die Lufttüchtigkeit entscheidend ist.

2.1.1 Durchschnittswerte und ihre Grenzen

Arithmetisches Mittel: Die Summe einer Reihe von Werten geteilt durch die Anzahl der Werte. Es wird verwendet, um einen repräsentativen Wert für eine Reihe von Messungen zu finden.
Formel: Mittelwert = (x₁ + x₂ + ... + xₙ) / n
Beispiel (F9): Mittlere Dicke einer Bremsscheibe = (12,45 + 12,52 + 12,38 + 12,49) / 4 = 12,46 mm.
Kritische Einschränkung: Der Mittelwert kann einen lokalisierten Defekt überdecken. Ein einzelner Messwert, der einen Grenzwert überschreitet, ist ein Grund für die Ablehnung, selbst wenn der Durchschnitt innerhalb der Grenzwerte liegt. Der Mittelwert ist ein statistisches Werkzeug, kein Ersatz für die Überprüfung jeder einzelnen Messung gegen den festgelegten Grenzwert. Der maximal gemessene Wert muss immer direkt mit dem absoluten Grenzwert des Herstellers verglichen werden.

2.1.2 Toleranzen und Abweichungen

Nennwert: Das festgelegte, ideale oder Zielmaß (z. B. 23,00 mm).
Toleranz: Die zulässige Abweichung vom Nennwert, oft als Plus/Minus-Bereich (±) ausgedrückt.
Abweichung: Die Differenz zwischen einem Messwert und dem Nennwert. Sie kann positiv oder negativ sein.
Akzeptanzkriterien: Ein Bauteil ist nur dann innerhalb der Toleranz, wenn alle gemessenen Abweichungen innerhalb des festgelegten ±-Grenzwerts liegen.
Beispiel (F4): Nennwert = 23,00 mm, Toleranz = ±0,05 mm. Gemessene Werte: 22,94 mm, 23,01 mm, 23,05 mm. Die Abweichungen betragen -0,06 mm, +0,01 mm, +0,05 mm. Die maximale absolute Abweichung beträgt 0,06 mm, was den Grenzwert von 0,05 mm überschreitet. Der Stift ist außerhalb der Toleranz.
Prozentuale Abweichung: Drückt die Abweichung als Prozentsatz des Nennwerts aus.
Formel: Prozentuale Abweichung = (Abweichung / Nennwert) × 100%
Beispiel (F10): Nennwert = 2,00 mm, Toleranz = ±0,03 mm. Entfernteste Messung = 2,04 mm, Abweichung = +0,04 mm. Prozentuale Abweichung = (0,04 / 2,00) × 100% = 2,0%. Dies überschreitet die Toleranz, daher ist der Ring nicht verwendbar.##### 2.1.3 Verhältnisse und Proportionen
Verhältnis: Ein Vergleich von zwei oder mehr Größen, der ihre relativen Größen zeigt (z. B. 1:4).
Proportion: Eine Gleichung, die besagt, dass zwei Verhältnisse gleich sind. Wird verwendet, um Größen hoch- oder herunterzuskalieren.
Anwendung (Q11): Bei einem Verhältnis von 1:4 (Konzentrat:Wasser) beträgt die Gesamtzahl der Teile 5. Der Anteil des Konzentrats beträgt 1/5. Für 2,5 Liter Lösung beträgt das benötigte Konzentratvolumen (1/5) × 2,5 L = 0,5 L = 500 ml.
Einheitenumrechnungsfluss Einheitenumrechnungsfluss — Imperial ↔ SI SCHRITT 1 Identifizieren Sie die gegebene Einheit z. B. Zoll, lb, °F SCHRITT 2 Wählen Sie den exakten Umrechnungsfaktor 1 in = 25,4 mm (exakt) SCHRITT 3 Multiplizieren Sie mit der Umrechnung Wert × Faktor SCHRITT 4 Runden Sie auf signifikante Ziffern (3–4 typisch) SCHRITT 5 Überprüfen Sie: Ist das Ergebnis logisch? mm-Werte sind ~25× Zoll SCHRITT 6 Notieren Sie mit korrekten Einheiten Mischen Sie niemals Einheitensysteme ARBEITSBEISPIEL — Wartungsdokumentation für Luftfahrzeuge LÄNGE: Zoll → mm Verschleißgrenze: 0,0035 in 0,0035 × 25,4 = 0,0889 mm → 0,089 mm (3 signifikante Ziffern) AMM AUFGABE 05-10-00-210-001 Verschleißgrenzenprüfung MASSE: lb → kg Max. Fracht: 3500 lb 3500 × 0,4536 = 1587,6 kg → 1588 kg (4 signifikante Ziffern) WBM Kapitel 11 — Beladung Frachtraumgrenze TEMP: °C → °F Hydraulikflüssigkeitstest: 75°C (75 × 9/5) + 32 = 167°F → 167°F (exakt) AMM AUFGABE 12-10-00-640-001 Flüssigkeitsentnahmeverfahren EASA Part-66 Modul 1 — Mathematik: Einheitenumrechnung ist entscheidend für Lufttüchtigkeitsentscheidungen. Überprüfen Sie immer mit der Originaldokumentation.

2.1.4 Einheitenumrechnung und Dimensionsanalyse

Dies ist eine grundlegende Fähigkeit, da Wartungsdokumentationen entweder SI- (metrische) oder imperiale Einheiten verwenden können. Der Schlüssel liegt in der korrekten Anwendung von Umrechnungsfaktoren.

Häufige Umrechnungen:
Länge: 1 Zoll = 25,4 mm
Volumen: 1 US-Gallone = 3,785 Liter; 1 imperiale Gallone = 4,546 Liter
Leistung: 1 PS = 745,7 W
Druck: 1 bar = 14,5 psi; 1 atm = 14,7 psi
Drehmoment: 1 N·m = 0,7376 lbf·ft
Methode: Multiplizieren Sie den ursprünglichen Wert mit einem Umrechnungsfaktor, der als Bruch gleich 1 ausgedrückt wird, und stellen Sie sicher, dass sich die unerwünschten Einheiten aufheben.
Beispiel (Q17): Umrechnung von 0,0035 Zoll in mm: 0,0035 in × (25,4 mm / 1 in) = 0,0889 mm.
Beispiel (Q23): Umrechnung von 120 lbf·ft in N·m: 120 lbf·ft × (4,448 N / 1 lbf) × (0,3048 m / 1 ft) = 162,7 N·m.

2.1.5 Überdruck vs. absoluter Druck

Überdruck: Der Druck, der relativ zum Umgebungs-Luftdruck gemessen wird. Ein typisches Manometer zeigt bei Atmosphärendruck Null an.
Absoluter Druck: Der Gesamtdruck, einschließlich des Atmosphärendrucks. Absoluter Druck = Überdruck + Atmosphärendruck.
Anwendung (Q5): Ein Manometerwert von 80 psi ist ein Überdruckwert. Zur Umrechnung in bar verwenden Sie den Umrechnungsfaktor: 80 psi / 14,5 psi/bar = 5,52 bar. Der Umgebungsdruck wird nicht addiert, da der Wert bereits relativ zu diesem ist.

2.2 Algebra (Lehrplan-Ref.: 1.2)

Algebra bietet den Rahmen für das Umstellen von Formeln und das Lösen nach unbekannten Variablen, was für die Interpretation technischer Daten unerlässlich ist.

2.2.1 Potenzgesetze (Exponenten)

Diese Regeln steuern die Handhabung von Potenzen.

Multiplikation: aᵐ × aⁿ = aᵐ⁺ⁿ
Division: aᵐ / aⁿ = aᵐ⁻ⁿ
Potenz einer Potenz: (aᵐ)ⁿ = aᵐⁿ
Negativer Exponent: a⁻ⁿ = 1/aⁿ
Null-Exponent: a⁰ = 1
Beispiel (Q22): 2⁵ × 2⁻³ = 2⁽⁵⁻³⁾ = 2² = 4.

2.2.2 Umstellen von Formeln

Dies ist der Prozess des Umordnens einer Gleichung, um eine andere Variable zum Subjekt zu machen. Die grundlegende Regel ist, dass man auf beiden Seiten der Gleichung dieselbe Operation durchführen muss.

Anwendung (Q14): Die Drehmomentformel lautet Drehmoment (T) = Kraft (F) × Abstand (d). Um die Kraft zu ermitteln, teilen Sie beide Seiten durch d: F = T / d. Daher gilt: F = 25 N·m / 0,3 m = 83,3 N.

2.3 Geometrie (Lehrplan-Ref.: 1.3)

Geometrie liefert die Formeln zur Berechnung von Flächen und Volumina von Formen, die häufig an einem Flugzeug vorkommen.

2.3.1 Flächenberechnungen

Rechteck: Fläche = Länge × Breite
Beispiel (Q19): Eine Wartungsklappe von 30 cm × 45 cm hat eine Fläche von 0,30 m × 0,45 m = 0,135 m². (Denken Sie daran, die Einheiten für Konsistenz umzurechnen).
Kreis: Fläche = π × r² oder Fläche = (π/4) × d², wobei r der Radius und d der Durchmesser ist.
Beispiel (Q2): Bei einem Durchmesser von 15 mm gilt: Fläche = 3,142 × (15/2)² = 3,142 × 56,25 = 176,7 mm².##### 2.3.2 Umfang eines Kreises
Formel: Umfang = π × d oder 2 × π × r.
Beispiel (Q8): Bei einem Durchmesser von 20 cm gilt Umfang = 3,14 × 20 cm = 62,8 cm.

2.3.3 Volumenberechnungen

Zylinder (Hubvolumen): Dies ist das Volumen, das von einem Kolben verdrängt wird, der sich vom oberen Totpunkt (OT) zum unteren Totpunkt (UT) bewegt.
Formel: Hubvolumen (V_s) = π × r² × Hub oder V_s = (π/4) × Bohrung² × Hub.
Beispiel (Q15 & Q21): Bei einer Bohrung von 120 mm (12 cm) und einem Hub von 140 mm (14 cm):
V_s = (3,142/4) × (12 cm)² × 14 cm = 0,7855 × 144 × 14 = 1583,36 cm³.
Hinweis: Es ist oft einfacher, Zentimeter zu verwenden, um das Ergebnis direkt in cm³ zu erhalten.

2.3.4 Der Satz des Pythagoras

Dieser Satz gilt für rechtwinklige Dreiecke und wird verwendet, um die Länge einer Seite zu ermitteln, wenn die anderen beiden bekannt sind.

Formel: a² + b² = c², wobei c die Hypotenuse ist (die längste Seite, gegenüber dem rechten Winkel).
Beispiel (Q13): Wenn a = 60 mm und b = 80 mm, dann gilt c² = 60² + 80² = 3600 + 6400 = 10000. Daher ist c = √10000 = 100 mm.

3. Wichtige Formeln und Verfahren

Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten Formeln und Konzepte dieses Moduls zusammen.

KonzeptFormel / RegelAnwendungsbeispiel
**Arithmetisches Mittel**`(x₁ + x₂ + ... + xₙ) / n`Berechnung der durchschnittlichen Dicke eines Bauteils.
**Toleranzprüfung**`Nennwert ± Toleranz`Überprüfung, ob eine Messung innerhalb der Grenzen liegt.
**Prozentuale Abweichung**`(Abweichung / Nennwert) × 100%`Quantifizierung des Fehlers bei einer Messung.
**Verhältnis/Proportion**`Teil / Gesamt = Bruchteil`Mischen von Lösungen, Berechnung von Kraftstoffanteilen.
**Einheitenumrechnung**Multiplikation mit einem Umrechnungsfaktor (z. B. `1 in = 25,4 mm`).Umrechnung von Zoll- in metrische Maße.
**Überdruck**`P_über = P_absolut - P_atmosphärisch`Interpretation von Manometeranzeigen.
**Potenzgesetze**`aᵐ × aⁿ = aᵐ⁺ⁿ`Vereinfachung von Ausdrücken mit Potenzen.
**Umstellung**Durchführung derselben Operation auf beiden Seiten der Gleichung.Auflösen nach der Kraft in einer Drehmomentgleichung.
**Fläche (Rechteck)**`Länge × Breite`Berechnung der Fläche einer Wartungsklappe.
**Fläche (Kreis)**`π × r²` oder `(π/4) × d²`Berechnung der Querschnittsfläche einer Stange.
**Umfang**`π × d`Berechnung des Umfangs eines Inspektionsfensters.
**Hubvolumen**`(π/4) × Bohrung² × Hub`Berechnung des Hubvolumens eines Zylinders.
**Pythagoras**`a² + b² = c²`Ermittlung der Länge der Hypotenuse eines Dreiecks.

4. Häufige Beziehungen zwischen Konzepten

Toleranzen und Arithmetik: Toleranzprüfungen sind eine direkte Anwendung der Arithmetik (Subtraktion für die Abweichung) und werden häufig in Verbindung mit dem Mittelwert verwendet. Ein Mittelwert kann innerhalb der Toleranz liegen, während ein einzelner Messwert dies nicht tut, was die Bedeutung der Überprüfung aller Datenpunkte hervorhebt.
Geometrie und Algebra: Geometrische Formeln (z. B. für das Hubvolumen) werden in algebraischen Gleichungen verwendet, um andere Parameter wie das Verdichtungsverhältnis zu berechnen.
Einheitenumrechnung und Algebra: Die Einheitenumrechnung ist eine Form der algebraischen Manipulation, bei der der Umrechnungsfaktor als Multiplikator wirkt. Dies ist entscheidend, wenn Daten aus verschiedenen Quellen kombiniert werden (z. B. muss ein Motor mit 180 PS für den Vergleich mit SI-basierten Daten in kW umgerechnet werden).
Verhältnisse und Geometrie: Das Verdichtungsverhältnis eines Motors ist ein Verhältnis, das die geometrischen Volumina desZylinder (Gesamtvolumen und Verdichtungsraum).
Arithmetik und Algebra: Die Arithmetik liefert die grundlegenden Operationen, während die Algebra den Rahmen für die Verallgemeinerung dieser Operationen in Formeln bietet. Beispielsweise ist die Formel für die Scheibendicke (Scheibe = Gemessen - Soll) ein algebraischer Ausdruck, der für seine Berechnung die Arithmetik nutzt.

5. Typische Prüfungsschwerpunkte

Basierend auf dem Lehrplan und typischen Prüfungsfragen sollten sich die Kandidaten auf Folgendes konzentrieren:

Interpretation von Toleranzen: In der Lage sein, anhand einer Reihe von Messungen und einer festgelegten Toleranz zu bestimmen, ob ein Bauteil verwendbar ist. Denken Sie daran, dass die maximale Abweichung, nicht der Durchschnitt, der entscheidende Faktor ist.
Einheitenumrechnungen: Sicher im Umrechnen zwischen imperialen und SI-Einheiten für Länge, Volumen, Masse, Kraft, Druck und Drehmoment sein. Achten Sie genau auf die in der Frage angegebenen Umrechnungsfaktoren.
Geometrische Formeln: Die Formeln für Fläche und Umfang eines Kreises, die Fläche eines Rechtecks und das Volumen eines Zylinders kennen. Verwenden Sie sicher π ≈ 3,142.
Algebraische Umformungen: In der Lage sein, einfache Formeln umzustellen, um eine unbekannte Variable zu lösen (z. B. Kraft aus Drehmoment oder Scheibendicke).
Verhältnis und Proportion: In der Lage sein, Mengen auf der Grundlage gegebener Verhältnisse zu berechnen, z. B. beim Mischen von Lösungen oder bei der Berechnung des Kraftstoffverbrauchs.
Potenzgesetze: In der Lage sein, Ausdrücke mit Potenzen zu vereinfachen, insbesondere bei Multiplikation und Division.
Praktische Anwendung: Die Prüfungsfragen sind szenariobasiert. Sie müssen in der Lage sein, die relevanten Informationen aus einem Wartungsszenario (z. B. "Kompressionsprüfung", "Kolbenbolzenmessung") zu extrahieren und das richtige mathematische Prinzip anzuwenden, um die Antwort zu finden. Die korrekte Interpretation der Frage ist ebenso wichtig wie die Berechnung selbst.

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